Sklavin Pia Teil 3

von Anonyma
Bewertung: 7.73 von 25 Stimmen.
Zur Kategorie: BDSM

 

Sonja ließ Pia nun den restlichen Sonntag wenigstens ein bisschen erholen, abgesehen von den normalen Tätigkeiten einer Sklavin musste sie keine besonderen Gemeinheiten aushalten. Ihre Herrin cremte sogar die aufgeplatzten Striemen, ihre vom dauernden lang ziehen schmerzenden Nippel sowie ihre wundgefickte Scham mit einer Heilungsfördernden Salbe ein, bevor sie sich wie jeden Abend von ihrer Nacktsklavin beim fernsehen lecken ließ.

Am nächsten Morgen klingelte Pias Wecker schon um 6.00 Uhr früh. Sie war verwundert über diese ungewöhnlich frühe Zeit die ihr ihre Herrin eingestellt hatte. Doch sie erhob sich schnell von dem Bettvorleger, auf dem sie wie immer die Nacht verbracht hatte und ging ins Bad um sich zu waschen und zu rasieren. Sie wusste welchen Wert ihre ehemalige Feindin und jetzige Herrin auf einen gepflegten Körper ihrer Sklavin legte. Die Intimrasur erledigte Pia mit besonderer Sorgfalt, denn Sonja pflegte jedes übersehene Haar genüsslich mit einer Pinzette auszureißen und ihr zusätzlich noch einen Schlag mit dem Rohrstock auf den Fundort zu verabreichen.

Als sie sich nackt wie immer vor dem Bett ihrer Herrin niederkniete um das Frühstück zu servieren war es daher schon fast sieben Uhr. Vorsichtig küsste sie die Fußsohlen bis Sonja langsam aufwachte. „Warum nervst du schon so früh Sklavinenfotze?“ war ihre erste schlaftrunkene Frage. „Ihr habt mir meinen Wecker auf 6.00 Uhr gestellt, und da dachte ich, ich sollte euch auch früher wecken!“ stammelte Pia demütig. „Ach ja jetzt fällts mir wieder ein! Ich hab ja gestern Abend noch Herbert getroffen. Stell dir vor, der ist jetzt Biolehrer an unserer alten Schule. Ich hab ihm versprochen, dass ich dich als Anschauungsobjekt für den Sexualkunde unterricht heute vorbeibringe! Also dann, lass mal sehen was du zu Frühstück gebracht hast!“ Nach dem Frühstück duschte auch Sonja noch ausgiebig und kleidete sich mit Pias Hilfe an. Es waren für Pia immer besonders demütigende Momente, wenn sie ihrer Herrin half sich anzuziehen, selbst aber völlig nackt bleiben musste. Anschließend fuhren sie mit dem Auto nach Freising in ihre alte Schule wo sie kurz vor Unterrichtsbeginn ankamen. Der Pausenhof und die Gänge des Schulgebäudes waren dicht mit Schülern besetzt. Obwohl sie nun schon solange permanent nackt gehalten wurde war es für Pia ein furchtbarer Gedanke gleich vor allen Schülern splitternackt ihr altes Schulgebäude zu betreten. „Herrin, bitte, bitte …wenigstens mein Sommerkleidchen..??“ flüsterte Pia. „Ich glaub du spinnst?! Deine Nacktfotze bleibt für alle sichtbar!“ Sonja weidete sich an der Qual ihrer Sklavin. „Alle sollen dich genüsslich betrachten können, deinen von gestern gestriemten Arsch, deine beringten Hängetitten und natürlich deine enthaarte Fotze! Nein hier wird nichts aber auch gar nichts bedeckt oder verborgen werden! Im Gegenteil! Du wirst besonders präsentiert werden!“ Damit stiegen sie aus dem Auto. „So Hände hinter den Nacken, und da bleiben sie bis etwas anderes befehle! Beine breit, du Nacktsau!“ Pia blieb nichts anderes übrig als zu gehorchen. Sie schämte sich fürchterlich, denn im Nu hatte sich ein kreis von neugierigen Schülern um sie gebildet, die das Schauspiel genüsslich betrachteten. „So und jetzt gehen wir erstmal zu Herrn Dr. Johann Bökh, unseren alten Direktor. So wie du ihn damals mit deinen ständigen Beschwerden genervt hast, wird er sich sicher freuen, dich so nackt zur Bestrafung und Rache geliefert zu bekommen! Damit du den Weg dorthin auch richtig genießt werde ich dir noch die widerlichen Titten ein wenig schmücken und dich an deinen Fotzenringen anleinen!“ Zur Belustigung aller bekam Pia nun noch kleine Glöckchen an die Nippelringe gehängt, bevor ihr Sonja die Schamlippen mit der Hundeleine schmerzhaft dehnte und Pia hinter sich her Richtung Direktorrat zog. Pia folgte mit hochrotem Kopf. Nach kurzem Zögern begriffen die Schüler ihre Chance die Pia mit ihrer Nacktheit ihnen bot. Da sie die Hände immer noch im Nacken verschränkt hatte bot sie ihre Brüste allen geradezu an. Es war natürlich für alle ein großer Spaß ihre Glöckchen an den Brustnippeln möglichst oft klingeln zu lassen. Endlich waren sie vor dem Direktorat angekommen, sie gingen hinein und die aufdringliche Schülermeute blieb draußen zurück. An der sprachlosen Sekretärin vorbei zog Sonja ihre Nacktsklavin ohne Zögern ins Direktorat. Herrn Dr. Johann Bökh sah in dem Moment von seinem Schreibtisch auf als Pia wegen einem starken Ruck an ihren Schamlippenringen aufstöhnte. Fassungslos starrte er den nackten Körper an, der ihm so einladend präsentiert wurde. „Pia, …. Pia Brandstätter, ….. Pia Brandstätter die kleine Nervensäge! Ja ist es denn die Möglichkeit!“ erinnerte er sich. Als er sie noch ein wenig gemustert hatte besann er sich wieder seiner Rolle „Was soll dieser Auftritt hier in meinem Büro?“ Pia wartete dass Sonja antwortete, aber diese zischte ihr nur zu „Los, du Schlampe! Antworte! Sag ihm selbst was für ein Stück Dreck du jetzt bist, und dass er sich an dir ruhig abreagieren kann!“ Pia fing an zu zittern. Die Situation war zu demütigend. Sie als ehemalige Schülerin stand splitternackt vor ihrem alten Rektor, den sie damals wegen angeblicher Formfehler in der Kursphase und beim Abitur dauernd genervt hatte. Und jetzt sollte sie ihm ihren nackten Körper zur Bestrafung anbieten! „Herr Doktor Bökh,“ begann sie leise „Ich bin jetzt eine rechtlose Nacktsklavin. Ich muss alle Befehle meiner Herrin Sonja ausführen. Ich soll mich ihnen zur Bestrafung anbieten, weil ich damals so nervig war!“ fuhr sie stockend fort. Pia unterbrach sie: „Ja Herr Bökh, ihre ehemalige Schülerin Pia ist jetzt nur noch ein Stück willenloses Geilfleisch! Sehen sie sie an, wie schamlos sie ihren nackten Sklavenkörper ihnen anbietet. Kommen Sie greifen sie zu! Ziehen sie an ihren Hängeeutern die Nippel lang. Hier schauen sie, ihrer haarlose Sklavinnenfotze. Alles beringt, alles nackt und alles zu ihrer freien Verfügung!

Der Direktor erhob sich und ging zu der in Position stehenden nackten Sklavin hinüber. Langsam und vorsichtig, als könnte er es nicht glauben betastete er ihren Busen zog erst vorsichtig und dann immer stärker an ihren Nippelringen bis Pia leise aufstöhnte. Ebenso untersuchte er ihre nackte Scham prüfte auch hier die Ringe und spielte an ihnen herum. „Und sie ist jetzt wirklich ihre Sklavin?“ „Ja.“ „Ich meine sie muss jeden Befehl befolgen, sie ist immer völlig nackt zu ihrer Verfügung, sie können sie strafen und quälen wie sie wollen?“ „Ja, ja, ja!“ erwiderte Sonja lachend. „Aber das verstößt doch gegen die Menschenrechte und verschiedene Gesetze?“ fragte der Direktor und wirkte ein wenig verunsichert. „Aber nein!“ antwortete Sonja mit dem überlegenen Lächeln einer Herrin „hier sind die nötigen Papiere und auch die Brandzeichen hier zeigen jedem gesetzeskundigen dass es sich hierbei nicht mehr um einen Menschen sondern um ein rechtloses Stück Fleisch handelt. Jedes Tier hat mehr Rechte, denn im Tierschutzgesetz steht: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ Das ist bei dieser Sklavin völlig anders! Sie darf ich völlig ohne Grund quälen und demütigen wie es mir gefällt. Los du nichtsnutziges Stück nacktes Geilfleisch, leg dich mit dem Rücken hier auf den Schreibtisch, streck deine Beine senkrecht nach oben und spreiz sie so weit du kannst! Wir wollen deine dreckige Sklavinnenfotze schön in Griffhöhe präsentiert bekommen!“ Pia gehorchte mit einem Schaudern und als sie die geforderte Position eingenommen hatte bot Sonja dem Direktor an: “Hier nehmen sie meine Peitsche und wärmen sie diese ordinär angebotene Fotze ruhig ein bisschen auf bevor sie sie nach Belieben ficken! Denken sie nur wie nervig sie damals als Schülerin war! Lassen sie diese nackte Delinquentin ruhig ein wenig leiden und büßen! Ich warte gerne draußen damit sie sich nicht genieren müssen!“ Damit verschwand Sonja und der Direktor, der sein Glück kaum fassen konnte, schlug mit sich steigernder Freude auf das weiche Frauenfleisch der Sklavin ein, bevor er in sie eindrang und nach wenigen Stößen ejakulierte. Per Telefon ließ er Sonja wieder ins Direktorat rufen. „Vielen Dank Frau Kaffer, dass sie mir ihre Sklavin vorgestellt haben! Kann ich sonst noch etwas für sie tun?“ „Ja.“ Antwortete Sonja mit einem tückischen Grinsen „Ich habe einem ehemaligen Schulkameraden das Angebot gemacht meine Nacktsau hier als Anschauungsobjekt im Unterricht zu gebrauchen. Ich wollte sie daher Fragen ob es da aus ihrer Sicht Probleme geben könnte und ob vielleicht noch andere Kollegen dieses schamlose Schweinchen benutzen wollen.“ „Ich sehe da gar keine Probleme, da ich mich von der Rechtmäßigkeit ihres Sklaventums persönlich überzeugt habe. Gehen sie nur in die Klassen und führen sie ihre nackte Sklavin vor wie sie möchten. Ich gebe ihnen da völlig freie Hand!!“ lautete die für Sonja befriedigende Antwort. Sie verabschiedete sich und zog wie zuvor Pia an ihren Schamlippenringen hinter sich her. Den Weg zum Biosaal fand Sonja auch nach den Jahren ihrer Abwesenheit natürlich mühelos. Auch wusste sie, dass Herbert dort gerade seine 9. Klasse in Sexualkunde unterrichtete. Als sie anklopfte und nach seinem Zuruf eintrat musste Pia nackt vor der Türe stehen bleiben. „Hallo Herbert! Soll ich sie reinführen!“ fragte Sonja. „Ich … äh … ich hätte nicht geglaubt, dass du wirklich kommst! Und dann auch noch so schnell!! Ich war noch gar nicht beim Doktor Bökh um ihn um Erlaubnis zu fragen! Also äh zum Thema passen würde es ja schon!“ sagte er mit einem Blick auf die Overhead Folie, die schematisch einen weiblichen Körper darstellen sollte. Bevor er wieder nervös zu stammeln beginnen konnte schnitt ihm Sonja das Wort ab: “Ich war gerade mit der Sklavensau bei unserm alten Direx der hat sie von oben bis unten begafft, ausgiebig begrapscht, gepeitscht und gefickt! Da schau, was da alles aus ihrer Fotze tropft! Ich hab ihn auch gefragt ob ich sie in den Klassen vorführen kann und er hat mir wörtlich „völlig freie Hand“ gelassen. Also los! Rein mit ihr, damit die Schüler auch ihren Spaß haben!“ Ohne weiter zu warten zog sie Pia in den Biosaal und zwang sie sich völlig nackt mit gespreizten Beinen und rausgedrückten Brüsten der Klasse zu präsentieren. Da niemand etwas sagte begann sie gleich mit ihrer Vorstellung: „Liebe Schüler! Mein Name ist Sonja Kaffer und ich war früher eine Schülerin dieses Gymnasiums, ebenso wie diese nackte Schlampe neben mir, Pia Brandstätter, die jetzt meine ganz legal meine willenlose Nacktsklavin ist. Ihr nehmt ja in Bio gerade den weiblichen Körper durch, und deshalb habe ich euch diese nackte Sau mitgebracht. Schaut her! Hier vorn sind die Brüste, bei Sklavinnen auch Hängeeuter genannt. Damit sich die jungen Herrn ein Bild davon machen können wie unterschiedlich empfindsam die verschiedenen Stellen der weiblichen Brust sind darf ich einen Freiwilligen zu mir bitten!“ Da sich natürlich alle meldeten suchte sich Sonja einen heraus. „Hier nimm diesen Rohrstock und schlage damit die nackte linke Brust. Dabei sollte jeder Schlag einen Zentimeter unter seinem Vorgänger liegen!“ Der Schüler begann Pias nackte Brust von obern nach unten zu schlagen. Bei jedem Schlag klingelte das Glöckchen kurz. Als er ihre Brustwarze direkt traf schrie Pia kurz auf, blieb aber in Position. Auch als die Schläge die empfindliche Brustunterseite trafen atmete sie hörbar ein. „Also wie ihr sehen konntet, ist vor allem die Brustwarze sehr sehr schmerzempfindlich. Bei einer Sklavin ist das egal, oder es macht sogar Spaß sie besonders zu quälen, aber wenn ihr bei eurer Freundin die Brustwarzen zu hart anfasst bringt das nur Ärger ein!“ Allgemeines Gelächter zeigte, dass die Klasse von Sonjas Art des Unterrichts begeistert war. „So und nun zur Sache! Rauf mit dir aufs Pult, auf den Rücken und zeig uns schön dein Geilfleisch, wie du es gerade beim Direktor gemacht hast! So, hier sehen wir die weibliche Scham! Wir sehen sie bei dieser Sklavin besonders gut, da sie sich jeden Tag sorgfältig enthaaren muss. Ja was haben wir denn da? Ein übersehenes Haar! Einen Moment bitte!“ Sonja kramte aus ihrer Handtasche eine Pinzette und riss damit langsam und genüsslich das Haar aus. Dann nahm sie ihren Rohrstock und schlug ihrer Sklavin trocken mitten auf die gespreizte Scheide. Da sie dabei natürlich voll den Kitzler traf heulte Pia kurz auf. „Ihr entschuldigt die kleine Unterbrechung, aber ich dulde keine Nachlässigkeit bei meiner Nacktsklavin. Also wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, hier seht ihr die großen Äußeren Schamlippen der Scheide, bei Sklavinnen nur Fotze genannt. Ich habe sie beringen lassen, damit man immer schön Gewichte dranhängen oder auch die Sklavin daran führen oder festketten kann. Hier dazwischen, ebenfalls beringt die Kleinen Schamlippen, und hier ganz in der Mitte der Kitzler. Auch hier ist bei Sklavinnen ein Ring abgebracht, damit man auch dann noch einen sicheren Halt hat, wenn die Sau vor lauter Geilheit eine schleimige Fotze hat. Ihr könnt jetzt der Reihe nach herauskommen, die Sau hier kräftig an allen Ringen ziehen, mit den Fingern in ihrer Fotze den Muttermund ertasten und zum Abschluss jeder Untersuchung einige Schläge auf den Kitzler geben! Viel Vergnügen!“ Sofort bildete sich eine lange Reihe, und einer nach dem anderen untersuchte den Intimbereich der Sklavin nach Herzenslust. Auch die abschließenden Schläge mit dem Rohrstock verabreichten alle mit großer Freude, wobei die Schülerinnen deutliche grausamer zuschlugen wie die Herren der Schöpfung. Erwartungsgemäß verfehlten die ausgelieferte Position, die ständigen Manipulationen und die Schläge ihre Wirkung auf Pia nicht. Sie wurde immer geiler, wand sich, stöhnte und entlud sich schließlich beim letzten Schüler in einem lang anhaltenden Orgasmus. Da es kurz darauf gongte, verließ Sonja mit ihrer Sklavin die Schule um noch ein wenig in der Freisinger Innenstadt bummeln zu gehen. Pia wankte dabei geschwächt hinter ihr her und beachtete die vielen Schaulustigen kaum noch. Tiefere Demütigungen als in den letzten beiden Tagen konnte sie sich ohnehin nicht mehr vorstellen. Völlig willenlos, eine richtige nackte Sklavin, trotte sie hinter ihrer Herrin her.

Sonja hingegen hatte das Schauspiel in der Schule soviel Spaß gemacht, dass sie sich fest vornahm es sehr bald schon in anderen Unterrichtsfächern zu wiederholen.

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