Sklavin Pia Teil 4

von Anonyma
Bewertung: 7.81 von 21 Stimmen.
Zur Kategorie: BDSM

Mit der Zeit wurde Sonjas Leben durch Pia immer komfortabler. Nicht nur dass Pia durch ihre Nacktauftritte in den Läden ihrer Wohngegend alle Dinge des täglichen Gebrauchs für sie kostenlos beschaffte, mittlerweile lebte Sonja auch völlig mietfrei in ihrer schönen Altbauwohnung in München. Ihre Miete sowie sämtliche Nebenkosten teilten sich einige ältere Herrn für die Pia als Nackt-Putz-Service die Wohnungen putzte. Dass jeder Kunde am Ende der Arbeit noch von Pia einen geblasen bekam gehörte selbstverständlich mit zum Service. Auch durfte die Putzsklavin natürlich jederzeit am ganzen Körper betatscht und wo nötig nach Belieben bestraft werden.

Für ihre Mobilität in der Stadt war Sonja auch nicht mehr auf den MVV angewiesen: Pia zog sie in einem umgebauten Sulky direkt an Ziel. Da Pia mittlerweile gut abgerichtet war konnte Sonja bei den Ausfahrten sogar auf Fessel verzichten. Pia konnte sich dadurch selbst an- und abspannen, was für ihre Besitzerin natürlich viel bequemer war. Nachdem sie neben dem Sulky ihrer Herrin kniend dieser hinein geholfen hatte stellte sie sich zwischen die beiden Holme und befestigte zuerst die zwei Zügel für die Richtungsanweisung an ihren Schamlippenringen. Die Steuerung war sehr einfach, zog Sonja mit dem Zügel die linke Schamlippe in die Länge, drehte Pia nach links, und umgekehrt. Zum Bremsen musste noch ein dritter Zügel von hinten zwischen den Beinen hindurch an ihrem Kitzlerring befestigt werden. Ein Ruck daran war so schmerzhaft, dass Pia sofort mit aller Kraft versuchte das Gefährt zu stoppen. Zum Beschleunigen diente wie bei den meisten Kutschen dieser Welt ein Hieb mit der Peitsche. In der Regel trug Pia auch kleine Glöckchen an den Brustwarzenringen die bei jedem Schritt läuteten und so die Leute auf das Kommen ihrer Herrin aufmerksam machten. Dass die Sklavin auch bei Fahrten in die Fußgängerzone völlig nackt bleiben musste ist selbstverständlich.

An einem schönen Samstag befahl Sonja einen Ausflug an den Feldmochinger See. An diesem See hatten sie als Schulmädchen oft gebadet und es war zumindest i nden Sommermonaten das Ausflugsziel um mit dem Freund oder Freundin etwas zu unternehmen. Als sie nach längerer Fahrt endlich angekommen waren musste Pia sofort ins Wasser um sich den Schweiß abzuwaschen. Dann befahl Sonja: „Folg mir unauffällig!“ Sonja lachte laut auf und schritt voran ihre Sklavin folgte ihr durch die Menschenmenge. Alle begafften natürlich das nackte, rasierte und beringte Sklavenmädchen, dass einen Sulky hinter sich herziehen musste. Nach dem Spießrutenlaufen blieb Sonja schließlich in einer Querstraße stehen. Als Pia sie einholte: „Los schau hinten in den Kofferraum und bring die Tüte her!“ „Ja Herrin!“ „Los zieh das an, wir wollen jemanden überraschen!“ Pia schwante nichts Gutes als sie ihr leichtes Sommerkleidchen überstreifte. Es war ihr als hätte sie schon seit Jahren nichts mehr angehabt. „So den Sulky lass hier stehen und komm mit!“ Sonja schritt wieder voran, bog um die Ecke und läutete an einer Haustür. Sie wurde geöffnet, und Pia rutschte das Herz in die ….naja „Hose“ hatte sie natürlich keine. Es war einer ihrer verschmähten Liebhaber aus ihrer wilden Zeit. „Eugen!“ rief Sonja „wie schön dich wieder einmal zu sehen!“ Eugen war eine Klasse unter ihnen zur Schule gegangen und war daher auf dem Klassentreffen bei dem Pia sich vor ihren ehemaligen Mitschülern outen musste nicht anwesend gewesen. Er bat sie herein und bot ihnen einen Sitzplatz und etwas zum Trinken an. Er wunderte sich ein wenig, dass Pia keine Schuhe trug, traute sich aber nicht sie danach zu fragen. Sie plauschten ein wenig über alte Zeiten als Sonja plötzlich fragte: „Erinnerst du dich noch, als Pia dich vor allen Leuten am Feldmochinger See lächerlich gemacht hat?“ Eugen wurde sofort dunkelrot im Gesicht. „Äh, ja natürlich!“ Sonja prustete schon wieder los: “Sie hat dich Wasser heiß gemacht und dir dann die Badehose weggenommen, so dass du nackt zu deinen Sachen laufen musstest!“ Eugen schaute beschämt zu Boden, ja es war fürchterlich gewesen. „Pia will es heute wieder gut machen!“ Nun war es an Pia vor Scham zu erröten, es war ihr klar was nun folgen würde. „Was wolltest du von Pia gerne einmal sehen?“ Eugen schaute sie mit großen Augen an aber er antwortete nicht. „Du brauchst dich nicht zu genieren. Sie zeigt dir gerne alles! Wolltest du damals nicht gerne ihre süßen Brüste betrachten?“ Eugen nickte betreten. „Los, zieh das Kleid bis zu den Hüften runter und zeig ihm deine Titten!“ kam der Befehl. Pia stand gehorsam auf, streifte den oberen Teil des Kleides ab und verschränkte die Arme im Nacken. „Warum tut sie das?“ stammelte Eugen, der gebannt ihre Nippel fixierte. „Ach, sie ist meine Sklavin und muss tun was ich verlange!“ „Echt?“ „Los Sklavin sags ihm selbst!“ „Ja, Herrin ich bin ihre gehorsame Nacktsklavin und muss mich allen ihren Befehlen beugen.“ Lautete Pias demütige Antwort. „Na dann macht dich mal nackt, du Nacktsklavin!“ Sofort streifte Pia das Kleid ab und präsentierte sich Eugen in völliger Nacktheit. Dem fielen fast die Augen aus den Höhlen als er seine unerreichbare Jugendliebe so schamlos präsentiert bekam.

„Du darfst sie ruhig anfassen!“ Unsicher tastend befühlte Eugen den angebotenen Körper. „Weist du was jetzt machen wir die Demütigung von damals wieder gut. Sklavin spann dich an und fahr vors Haus!“ Als Sonja mit Eugen vor die Haustür trat bog Pia mit dem Sulky gerade um die Ecke und blieb vor dem Gartentürchen stehen. „Schau Eugen, hier an ihren Fotzenringen steuert man die kleine Nacktsau! Einfach den entsprechenden Zügel fest anziehen. Zum Bremsen ziehst du kurz aber kräftig hier an dem mittleren Zügel. Das zieht ihren Kitzler schön lang, ha glaub mir, das schmerzt, aber sie bleibt dann schnell stehen. Zum Antreiben nimm einfach die Peitsche, du darfst ihr ruhig den Sklavinnenarsch mit ein paar Striemen verzieren. Ich nehm dein Rad und wir machen einen schönen Rundweg rund um den Feldmochinger See, damit alle sehen können, dass du jetzt diese Schlampe nackt präsentierst, und nicht mehr sie dich!“ Und damit begann der Spießrutenlauf um den See. Hunderte begafften das Schauspiel, viele wurden auch handgreiflich im wahrsten Sinnen des Wortes. Immer wieder trieb Eugen seine ehemalige Flamme kräftig an, so dass am Ende Runde Pias nackter Hintern in einem gesunden Rot leuchtete. Wieder bei Eugens Haus angekommen, war dieser mächtig aufgekratzt „Ich bin so in Fahrt, bitte lass mich dieses Flittchen ficken!“ bat er direkt Sonja ohne seine bisherige Zurückhaltung. „Ja gern, aber zuerst solltest du sie noch ein wenig  quälen! Schließlich hat sie dich auch ganz schön zappeln lassen damals!“ „“Du hast recht! Los runter auf die Knie! Kriech vor mir her ins Haus du Sau! Ich will deine Euter schwingen sehen!“ Kaum waren sie Haus musste Pia ihm die Schuhe ausziehen und seine verschwitzten Füße küssen und lecken. „So jetzt unterhalte uns mit deinem nackten Körper! Spring vor uns auf und ab wie ei Hampelmann damit deine Möpse schön hüpfen!“ Sofort sprang Pia auf die Füße und hüpfte vor den beiden wie ein aufgezogener Hampelmann auf und ab, Dabei spreizte und schloss sie immer abwechselnd die Beine. Immer wenn sie gerade mir weit gespreizten Beinen stand, schlug ihre Herrin ihr scharf mit einem Rohrstock auf die geöffnete Scham. Dabei traf sie öfters den schmerzempfindlichen Kitzler, was ihre Sklavin jedes Mal mit einem spitzen Schrei quittierte. Pia wurde immer geile aber kurz vor dem ersehnten Orgasmus: „ Stopp du geiles Stück Sklavinnenfleisch! Dreh dich um und bück dich! Beine auseinander, du Sau!“ Pia nahm die gefordert Stellung ein und Eugen versenkte augenblicklich sein Lustrohr in die geschwollene, aber klitschnasse Spalte. Nach kurzer Zeit konnte er sich nicht mehr zurückhalten und mit einem lauten Aufstöhnen spritzte her in die Sklavinnenfotze. Pia bettelte auch um einen Orgasmus, aber Sonja drängte plötzlich zu Aufbruch. Ihr Ziel ihre Sklavin ein weiteres Mal zu demütigen hatte sie erreicht, und jetzt wollte sie so schnell wie möglich nach Hause. Pia spannte sich also gehorsam an, und zog mit ihrer Herrin davon. Die letzten Kilometer bis zur Wohnung halfen alle „aufmunternden“ Schläge nichts mehr, die Sklavin war so erschöpft, dass sie ihre Herrin nur noch im Schritttempo ziehen konnte. Als sie endlich zu Hause anlangten, wurde sie noch schnell im Hof abgespritzt bevor die beiden sich zur Ruhe begaben

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