Untersuchung nackt

von Susa
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Zur Kategorie: Schamsituationen

Ich wollte um meine Figur zu verbessern einen Pilates Kurs machen. Also meldete ich mich in einem Institut an. Die Dame an der Rezeption sagte zu mir:\" So Frau Bauer jetzt haben wir alle ihre Daten. Sie müssen nur noch zur Untersuchung.\" Ich wusste das in diesem Club immer vorher ein Fitnesscheck gemacht wurde, und daher dachte ich mir nichts dabei. Ich ging in den angrenzenden Raum, den mir die Dame nannte und setzte mich ins Wartezimmer. Kurz danach wurde ich auch schon aufgerufen. \"Frau Bauer bitte in den Untersuchungsraum kommen!\" Ich öffnete die Türe und trat ein. Eine etwas ältere, sympathisch wirkende Ärtzin begrüßte mich freundlich. Sie fragte mich alle möglichen Sachen, auch nach meiner letzten Regel etc. Dann sagte sie, sie müsse mich ganz gründlich untersuchen, um dann mein Fitnessprogramm anzupassen. Ich wurde ersucht mich in die Umkleidekabine zu begeben und mich komplett nackt auzuziehen. \"Warum muss ich mich für eine Fitnessuntersuchung ganz nackt ausziehen?\", wollte ich wissen. Die Ärztin erwiederte, daß sie auch meinen Knochenbau betrachten müsse und das sei eben notwendig und üblich. Also ging ich mit leichtem Murren in die Kabine und zog mich ganz nackt aus. Als ich meinen BH auszog und danach mein Höschen war mir schon etwas bang jetzt völlig nackt in das grell erleuchtete Untersuchungszimmer zu treten. Ich holte tief Luft und ging wieder hinaus. Die Ärztin betrachtete mich von oben bis unten und wies mich an, in den angrenzenden Raum zu gehen. Es war mir sehr unangenehm völlig nackt durch den Raum zu gehen und dabei betrachtet zu werden. Im anderen Raum stand eine Liege, eine Gyn-Stuhl, ein kleiner Schreibtisch, eine Waage und ein Schrank. Ich setzte mich also nackt wie ich war auf die Liege und presste meine Beine zusammen. Nach ein paar Minuten kam die Ärztin mit einer Schwester ins Zimmer und ersuchte mich auf die Waage zu steigen. Ich war 163cm und wog 55 kg. Sie erklärte mir, daß es notwendig sei, wegen der Übungen abzuklären ob ich keine Hämorrhoiden habe und auch keine Blasensenkung. Ich wunderte mich schon, aber wollte nichts sagen, da dieses Studio eines der Besten war. Anschließend bat sie mich, mich so nackt vor sie hinzustellen und meine Arme in die Taille zu stemmen und meine Beine leicht zu spreizen. Sie betrachtete meine Brüste eingehend und diktierte der Schwester, die inzwischen auf dem kleinen Tisch Platz genommen hatte: \"Brüste und Brustwarzen ohne Auffälligkeiten. Nach Zusammendrücken der Brustwarzen kein Flüssigkeitsaustritt.\".\"So Frau Bauer, jetzt beugen sie ihren Oberkörper nach vorne, damit ich ihre nach vorn hängenden Brüste genau abtasten kann.\" Die Schwester saß hinter mir und ich musste mich jetzt also nach vorne beugen. Dabei spreitze sich meine Pofalte auseinander und der Blick auf meinen rosa After und meine Scheide war frei und für die Krankenschwester sehr gut sichtbar. Meine großen, schweren Brüste hingen nach unten und ích spürte wie sich meine Schamlippen entfalteten. \"Sehr gut, Frau Bauer\", sagte die Ärztin und tastete nocheinmal meine Brüste ab und nahm mit zwei Fingern meine Brustwarzen und drückte sie wieder zusammen. \"Gut! Und jetzt bitte auf diese Liege legen,\" waren ihre nächsten Worte. Ich wollte mir zumindest einen BH anziehen um nicht ständig ganz nackt sein zu müssen, aber die Ärtzin sagte, daß dies beim ersten Mal nicht möglich sei. \"Beim ersten Mal sind alle Patienten immer vollkommen nackt!\", sagte sie nur lächelnd. Ich ging also zur Liege und legte mich auf den Rücken und presste die Beine zusammen. Sie begann meine Arm- und Beingelenke zu untersuchen, und fand das alles in Ordnung war. \"Frau Bauer sie drehen sich jetzt bitte auf den Bauch und ziehen ihre Knie an, damit ich mir jetzt ihren After genau ansehen kann!\" Ich wusste, daß war das unangenehmste an dieser Untersuchung. Außerdem das grelle Licht, ich ganz nackt, die Schwester und die Ärztin konnten meinen nackten Körper, meine Brüste, meine Scheide und jetzt auch noch meinen Anus genauestens betrachten, das war mehr als peinlich. \"Es wird nicht wehtun, ich werde sehr vorsichtig sein!\", hörte ich die Ärtzin sagen. Sie drehte noch ein zusätzliches Licht auf und stellte die Lampe genau auf meinen gespreitzen After ein. Sie spreitzte meine Pobacken stark auseinander und diktierte wieder:\"Haut um den After nicht gerötet oder gereizt, keine Aftereinrisse sichtbar, keine Hämorrhoiden von außen sichtbar.\"\"Ich werde ihnen jetzt, Frau Bauer, ein Gleitgel auf den After geben und dann einen Finger und ev. ein Proktoskop einführen um sicher zu gehen, daß sie keine Hämorrhoiden haben. Bitte pressen Sie jetzt wie beim Stuhlgang\", wies sie mich an, und führte genau in dem Moment als sich mein After-Schließmuskel etwas öffnete einen Finger in meinen Po ein. Dabei drehte sie ihn und drückte ihn gegen meinen Schließmuskel. Danach nahm sie dieses Proktoskop und führte es unter derselben Anweisung des Pressens in meinen jungfräulichen After ein. Drinnen spürte ich, wie sie offensichtlich meinen Anus noch weiter auseinanderdehnte um genau die Schleimhaut betrachten zu können. Es war alles in Ordnung. Nach Entfernung des Spreizspekulums sollte ich mich auf den Gyn-Stuhl legen, wegen der noch notwendigen gynäkologischen Untersuchung. Ich war noch immer vollkommen nackt, doch mittlerweile störte es mich nicht mehr ganz nackt zu sein und untersucht zu werden. Also legte ich mich auf den Gyn-Stuhl und legte meine Beine in die Schalen, die sehr weit eingestellt waren. Ich war auf diesem Stuhl sehr weit gespreizt und die Schwester kam jetzt zu mir und beugte sich zu meiner weit gespreizten Scheide und betrachtete sie genau um die richtige Größe des Spekulums vorzubereiten. Die Ärztin setzte sich vor meiner Scheide hin und diktierte:\"Scheide vollständig rasiert, daher genaue äußere Inspektion möglich. Schamlippen nicht gerötet, Klitoris normal groß und ausgebildet, Scheideneingang zart rosa, feucht und schleimig. Harnröhreneingang ohne Auffälligkeiten.\" \"Bitte pressen sie jetzt wieder, Frau Bauer!, war ihre Anweisung an mich. Sie beobachtete genau wie sich meine Scheide während des Pressens verhielt. Dann zog sie sich einen Gummihandschuh über und schob 2 Fingern in meinen weichen Scheidenkanal ein. Als sie ihre Finger in meiner Scheide hatte, musste ich meine Vaginalmuskeln zusammendrücken. Dabei testete sie meine Beckenbodenmuskulatur. Danach schob sie das Spekulum, das inzwischen von der Schwester vorbereitet wurde in meine Scheide ein. Sie entfaltete meine Vagina und machte einen Abstrich. \"Frau Bauer bei ihnen ist alles in Ordnung! Wir brauchen jetzt noch eine Urinprobe und dann sind sie schon fertig!\" sagte die Ärztin jetzt zu mir. Ich wollte schon runtersteigen, aber die Schwester erklärte mir, das ein Harn direkt aus der Blase genommen würde, um keinen falschen Befund zu bekommen. Ich war fertig, jetzt auch noch ein Katheder, und vor allem, wieso war ich noch immer ganz nackt hier? Aber ich beruhigte mich und sagte nichts, denn es war ja sowieso gleich vorbei. Ich musste jetzt allerdings noch ein Stück nach vor rutschen, sodaß mein Gesäß locker nach unten hing und meine Muskeln entspannt waren. Die Schwester nahm einen Desinfektionsspray und sprühte meine Vagina damit ein. Dann nahm sie eine steriles Tuch und reinigte meine Scheidenöffnung bzw. Harnröhrenöffnung ganz gründlich mit diesem Tuch. \"Bitte bleiben sie jetzt ganz locker und spannen sie nicht an\", sagte die Ärztin zu mir.\"Ich werde ihnen gleich vorsichtig den kleinsten Katheder in die Harnröhre schieben.\" Ich war total ängstlich, noch nie hatte ich einen Katheder in meiner Blase oder überhaupt sonst wo gehabt. Ich ließ ganz locker und versuchte nichts anzuspannen. Ich spürte ein kurzes Brennen, als die Ärztin ein Lokalanästhetikum in meine Harnröhre applizierte. \"So jetzt werden wir 5 Minuten warten, dann spüren sie den Katheder überhaupt nicht mehr.\" Die Ärztin ging in den Besprechungsraum und die Schwester blieb bei mir und schrieb etwas in meine Kartei. Ich musste jetzt also 5 Minuten komplett nackt mit gespreizten Beinen auf einem Gyn-Stuhl in einem Fitnessclub liegen. Komische Situation für mich. Die Zeit war schnell vorbei, und ich spürte wirklich nicht wie mir der Katheder in die Harnröhre geschoben wurde, es war lediglich ein Druckgefühl vorhanden aber überhaupt kein Schmerz. Zum Glück wenigstens etwas! Dann hörte ich es plätschern.\"Wir lassen gerade ihren Harn direkt aus der Blase ab!\", sagte die Schwester und lächelte und betrachtete dabei meine Brüste.
Danach entfernte die Ärztin den Katheder wieder aus meiner Harnröhre und endlich durfte ich mich anziehen.
Ein letztes Mal ging ich ganz nackt ausgezogen durch den Raum in die Kabine und zog mich wieder an.
Ich habe übrigens ein tolles Pilates Programm bekommen. Und bei einer Zwischenuntersuchung habe ich mich dann wieder ganz nackt ausgezogen, denn so schlimm war es dann doch nicht.
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